IMPLANTOLOGIE
Stabile Pfeiler für einen festen Biß
Unter Implantaten versteht man künstliche
Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den
Kieferknochen eingebracht werden an Stellen, wo
Zähne bereits verloren gegangen sind oder gerade
entfernt werden.
Die häufigsten
Indikationen hierfür sind:
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Ersatz einzelner
verloren gegangener Zähne
Verbesserung des
Prothesenhalts im zahnlosen Kiefer. |
Mittlerweile stellt die
Versorgung mit Implantaten eine sichere und
verbreitete Behandlungsmethode dar.Der
Behandlungsaufwand ist hierfür nicht so groß wie
häufig angenommen wird. Eine Implantation ist
meistens in jedem Lebensalter möglich.
In der Regel wird der Eingriff unter örtlicher
Betäubung ( Lokalanästhesie ) durchgeführt.
Bei der anschließenden
Versorgung von Implantaten ( Suprakonstruktion )
bieten sich die gleichen Möglichkeiten an wie
auch auf den natürlichen Zähnen
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Keramikkronen u.
Keramikbrücken
Teleskope, Stege,
Kugelanker. |
Eine individuelle
Beratung über die Versorgungsmöglichkeiten mit
Implantaten und entsprechender Suprakonstruktion
kann im Rahmen der Implantat-Sprechstunde in
unserer Praxis durchgeführt werden.
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Für die Implantatinsertion wird zunächst
durch einen Schnitt der Knochen
freigelegt. |
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Die ( Vor- ) Bohrung für das Implantat
erfolgt vorsichtig mit Wasserkühlung.
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Implantate können sowohl offen als auch
von der Schleimhaut gedeckt einheilen.
Bei der gedeckten Einheilung
werden sie in einer zweiten Sitzung
freigelegt |
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Reizlose Schleimhaut an einem
Einzelzahnimplantat. 2 Jahre nach
Implantation bei regelmäßigen
Kontrolluntersuchungen.
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Situation nach der definitiven
Eingliederung der Krone : Die
vollkeramische Krone wurde mit einem
dualhärtenden Befestigungskomposit
eingeklebt.
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Ausgangssituation: Nach einer ca. 4
monatigen Einheilungszeit der Implantate
wurden der Oberkiefer und die sechs
Implantate abgeformt.
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Aufgrund der hohen Passgenauigkeit tritt
keine Schaukelbewegung der Prothese ein
– sie wird wie ein fester Zahnersatz
empfunden.
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